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Fernwärme-Forschungsinstitut
Max-von-Laue-Str. 23
30966 Hemmingen
GERMANY
  

 Tel: +49 511 943 70-0
Fax: +49 511 943 70-70
   
@: info@fernwaerme.de

 


LEISTUNGSSPEKTRUM
 

Die Aufnahme von Verbundkennwerten dient zur Qualitätskontrolle der hergestellten Rohre. Dabei wird die axiale Scherfestigkeit nach EN 253 und die Wärmeleitfähigkeit nach EN 253 sowie EN ISO 8497 untersucht. Daraus ergeben sich Daten für die Güte der Fernwärmerohre.


Die Klimakammer:

Die Klimakammer im FFI ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Wärmeverlustberechnungen die Messung der Wärmeleitfähigkeit λ von beliebigen zylindersymmetrisch aufgebauten Rohren wie z.B. Fernwärmerohren. Durch die Untersuchungen an bereits im Einsatz befindlichen Fernwärmerohren können Aussagen zur Qualität des Schaums als auch zur Restlebensdauer eines Rohrnetzsystems getroffen werden. Die Messtoleranz der in der Klimakammer durchgeführten Wärmeleitfähigkeitsmessung liegt unterhalb des normativen Wertes.

 

 

 

Wärmeleitfähigkeitsmessung an einem Kunststoffmediumrohr-Paar in der institutseigenen Klimakammer

Gleichung - Wärmeverlust 

Der Wärmeverlust Q [W] einer Fernwärmeleitung lässt sich nach oben dargestellter Gleichung  aus dem Wärmedurchgangskoeffizienten k [W·m-1·K-1], der Mediumtemperatur Theta_ai [°C], der Umgebungstemperatur Theta_aa [°C] und der Rohrlänge L [m] bestimmen.

Die Fernwärmerohrleitung stellt im Idealfall eine zylindersymmetrische Anordnung dar, die aus mehreren Schichten unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeiten λ [W·m-1·K-1] besteht. Der Wärmestrom ist für diesen einfachen Fall definiert zu, siehe Gleichung 2.

 

Gleichung - Wärmestrom

 

Erforderliche Kennwerte:

 

Für die Berechnung der Wärmeleitfähigkeit sind die in der nachfolgenden Abbildung dargestellten  Kennwerte erforderlich.

Die Länge der Trassenabschnitte sowie der Bauwerke ist ebenfalls für eine Berechnung des Wärmeverlustes zu berücksichtigen.

 

Erforderliche Kennwerte für die Berechnung
       
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- 2017 -