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Fernwärme-Forschungsinstitut
Max-von-Laue-Str. 23
30966 Hemmingen
GERMANY
  

 Tel: +49 511 943 70-0
Fax: +49 511 943 70-70
   
@: info@fernwaerme.de

 


LEISTUNGSSPEKTRUM
 

Qualitätssicherung von Fernwärmesystemen

Durch die Qualitätssicherung in der Fernwärme soll eine hohe und optimale Versorgungssicherheit geschaffen werden. Hierfür werden in vorgegebenen Messverfahren die Materialkennwerte ermittelt, um somit die Güte und Eigenschaften der Komponenten, die im Fernwärme-Leitungsbau eingesetzt werden, zu bestimmen.  Das Prüflabor ist für Prüfungen nach EN 253, EN 254 und weitere Normen wie z.B. EN 15632, EN 14419 eingerichtet und für EN 489, EN 253, EN 448 und EN 488 entsprechend von DIN CERTCO anerkannt.


Qualitätssicherung ist notwendig:

Bei der Produktion oder bei der Verlegung von KMR wird empfohlen, eine begleitende Qualitätssicherung (QS)  mit Dokumentation durchzuführen. Aufgrund seiner seit 1980 gesammelten Erfahrung als neutraler Gutachter auf dem Gebiet der Qualitätsüberwachung ist das Fernwärme-Forschungsinstitut in der Lage eine pragmatische und kostengünstige Überprüfung der Produkt- und Verarbeitungsqualität auf dem Stand der Technik durchzuführen, um frühzeitig Fehler zu erkennen und somit eine kostenintensive Sanierung zu vermeiden.

Insbesondere sollten durch eine repräsentative Auswahl von KMR je Produktionscharge die qualitätssichernden Prüfungen nach den gültigen Normen (Normreihe: EN 253, EN 448, EN 488, EN 489 sowie Richtlinie FW 401) durchgeführt werden.


Ergebnisse:

Als Ergebnis werden die normativen Anforderungen der Schaumqualität hinsichtlich 

  • Wasseraufnahme,

  • Zellgröße, 

  • Druckfestigkeit und

  • Schaumstoffdichte überprüft.

Bestimmung der 
Zellgröße mittels Lichtmikroskop
Aufnahme der Druckfestigkeit
 im Labor des FFI von einer Schaumprobe nach EN 25

Wasseraufnahme zur
 Bestimmung der Schaumqualität

Werden Schaumproben bis 11:00 Uhr geliefert, findet eine Bearbeitung und Weitergabe der Ergebnisse nach Absprache noch am selben Tag statt.

 

Bestimmung der
 Schaumstoffdichte mittels Präzisionswaage

Weiterhin werden auf Wunsch die  Forderungen der Verbundeigenschaft hinsichtlich der 

  • axialen Scherfestigkeit und 

  • der Koaxialitätsabweichung überprüft.

Bestimmung der axialen
 Scherfestigkeit bei einem Kunststoffmantelrohr DN 500/670

Überprüfung der
  Koaxialitätstoleranz am KMR DN 150/250

Überprüfung der 
Wandstärke des PE-Mantels


Ebenfalls überprüft werden die Geometrien des Probekörpers, ob diese im geforderten Toleranzbereich liegen.  Dies betrifft unter anderem die

  • Wanddicke des Mediumrohres / PE-Mantels und den

  • Verlauf der Leckwarndrähte.

 

Überprüfung des Verlaufs
 der Leckwarndrähte im KMR

       
© Fernwärme-Forschungsinstitut
- 2017 -